Mit dem eigenen Auto in den Club
Das eigne Auto fährt jederzeit und fast überall hin. Problem ist nur einen Parkplatz zu finden.
Hier hilft Dir das Parkleitsystem. Nachts sind die Tarife in den Parkhäusern meistens relativ niedrig.
Nicht alle Parkhäuser sind rund um die Uhr geöffnet. Deshalb ist auch bei der Anreise mit dem Auto eine
gründliche Planung notwendig.
Wenn Du mit dem Auto kommst, darfst Du nicht trinken! Nicht nur Deinem Führerschein zuliebe.
Deine Sicherheit und die Deiner Freunde ist der wichtigste Grund nichts zu trinken.
Kommst Du von außerhalb und Dein Wohnort verfügt über keinen S-Bahn oder Nachtbusanschluss,
ist das Auto die beste Möglichkeit um nach Frankfurt zu kommen.
Wenn Du mehr erfahren willst: Parkhausinfos
Mit Taxi in den Club
Wer etwas mehr Geld und dafür etwas weniger Zeit hat, der kann ein Taxi auf dem Weg zum Club bzw.
auf dem Heimweg nutzen. Vor jedem Frankfurter Club bildet sich automatisch eine lange Taxenschlange.
Der Kilometer kostet nachts 1 Euro 70 und die Startgebühr beträgt 2 Euro 50. Wenn Du mit Deinen Freunden
(mehr als 4 Personen) unterwegs bist, musst Du auch noch einen Großraumzuschlag von 5 Euro 10 entrichten
(Stand 2007) . Geschwindigkeit und Bequemlichkeit des Taxis sind hervorragend. Wenn Deine Brieftasche nicht
überquillt, solltest Du allerdings trotzdem schauen, ob nicht doch grade ein Bus vorbei kommt, bevor Du in das
Taxi einsteigst.
Wenn Du mehr erfahren willst: Taxis
Mit dem Fahrrad in den Club
Fahrräder stehen in Frankfurt an jeder Ecke. Die
Call-a-Bike Fahrräder kannst Du nach Registrierung einfach mit dem
Handy bestellen. Tagsüber ist Call-a-Bike eine hervorragende
Möglichkeiten um in der Stadt schnell, günstig und umweltfreundlich
von A nach B zu kommen.
Um in den Club zu gelangen, empfehlen wir die
Fahrräder allerdings nur eingeschränkt. Betrunken Fahrradfahren ist extrem
gefährlich, denn es ist schwer Balance zu halten. Ein weiteres
Sicherheitsrisiko ist, dass die Autofahrer Dich bei Dunkelheit nur
schlecht sehen. Außerdem ist es nicht einfach mit Clubbing Klamotten auf
ein Fahrrad zu kommen. Mit Schuhen die hohe Absätzen haben,
ist es schwer in die Pedalen zu treten.
Wenn Du mehr erfahren willst: Call-a-bike
Mit dem Velotaxi in den Club
Velotaxis sind ebenfalls eine aufstrebende und umweltfreundliche
Möglichkeit, um sich in der Stadt zu bewegen. Allerdings sieht man die Velotaxis
vor allem bei Tag. Neuerdings werden, so haben wir erfahren, auch romantische Mondscheinfahrten
angeboten. Für schrille Clubgänger sind Velotaxis allerdings weiterhin nur eingeschränkt tauglich.
Zum einen wegen der Bedienzeiten und zum anderen wegen der niedrigen Geschwindigkeiten.
Wenn Du mehr erfahren willst: Velotaxis
Mit dem Car-Sharing Auto in den Club Du wohnst in der Stadt, willst in eine Disko im Umland, hast aber kein eigenes Auto? In diesem Fall könnte Dir Car-Sharing weiter helfen. In Frankfurt sind mit Book-an-Drive und Stadtmobil zwei große Anbieter vertreten. Du musst Dich anmelden. Bist Du angemeldet, kannst Du Dir per Internet oder Telefon ein Auto stundenweise mieten. Stationen gibt es in ganz Frankfurt. Eine ist bestimmt auch in Deiner Nähe. Wenn Du Car-Sharing nutzt, darfst Du natürlich auch nichts trinken. Für Wege innerhalb der Stadt empfehlen wir die Nutzung von Bus und Bahn.
Wenn Du mehr erfahren willst: Stadtmobil oder Book-n-Drive
Zu Fuß in den Club Warum nicht? Diese Alternative solltest Du allerdings nur wählen, wenn Du eine Vorstellung über die zurückzulegenden Entfernungen hast. Teilweise sind die Ziele in Franfurt gar nicht so weit auseinander wie man denkt. Von der Innenstadt in die Randbezirke der Stadt ist man zu Fuß allerdings sehr lange unterwegs. Als Faustregel kann man sagen: Die Kernstadt ist kompakt, in die Außenbezirke ziehen sich die Wege enorm. Wer zu Fuß unterwegs sein will, sollte auch eine Vorstellung über das Sicherheitsniveau in den zu durchquerenden Stadtviertel haben. Weitere Einschränkungen für diese Fortbewegungsart bietet das in Club übliche Schuhwerk. Wenn Du Wanderschuhe anziehst, um für den Weg gut gerüstet zu sein, wirst Du es beim Türsteher schwer haben.